Schlagwort-Archive: Gutachten

Ehemaliger RP-Mitarbeiter spricht von Gefälligkeitsgutachten: Vorwürfe gegen RP Darmstadt bei Berichten über Windkraft im Reinhardswald

Jochen Tamm, von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON), kritisiert die Gutachten, die beim Regierungspräsidium Kassel zur Genehmigung von WKA vorgelegt werden müssen, als „Gefälligkeitsgutachten“. Denn diese würden von den Betreibern beauftragt und bezahlt. Tamm war selbst Mitarbeiter … Weiterlesen

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Misstrauen gegen Gutachterbüro: Gegenwind Lohra will Horste mit Wildkameras überwachen

Derzeit lässt die BI die Rechtslage prüfen, um sogenannte­ Wildkameras anbringen zu können. Hintergedanke dabei ist, dass eine Firma in Lohra im Auftrag der Windpark-Projektierer ein Naturschutz-Gutachten erstellt, deren Mitarbeiter als „Baumklopfer“ bekannt wurde. Eine Wildkamera filmte, wie der Mann … Weiterlesen

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Eilverfahren der Naturschutzinitiative: Verwaltungsgericht stoppt Windindustrieanlagen in Pferdsfeld! Genehmigungsbescheid ist rechtswidrig!

26.09.2018 – PRESSEMITTEILUNG der Naturschutzinitiative e. V. (NI) Verwaltungsgericht stoppt Windindustrieanlagen in Pferdsfeld! Genehmigungsbescheid ist rechtswidrig! Das Verwaltungsgericht Koblenz hat die aufschiebende Wirkung des Widerspruches des bundesweit anerkannten Verbandes NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) gegen die Genehmigung von sieben Windenergieanlagen (WEA) in … Weiterlesen

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NI: „Natur- und Artenschutz kommt in Hessen unter Schwarz/Grün unter die Räder“

21.08.2018 – PRESSEMITTEILUNG der Naturschutzinitiative e. V. (NI)
Natur- und Artenschutz kommt in Hessen unter Schwarz/Grün unter die Räder
Während sich das Gutachterbüro Ecoda mittlerweile von den Handlungen des „Baumklopfers“ im Vogelsberg distanziert hat, wollen die Grünen im Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) nach aktuellen Presseinformationen „abwarten“. Weiterlesen

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Olpe: IG Gegenwind Frettertal beantragt unabhängiges Gutachten

Finnentrop. In der öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag, 4. September [2018], wird auch über den Antrag der Interessensgemeinschaft (IG) Gegenwind Frettertal beraten, ein Umwelt- und Artenschutzgutachten durch ein unabhängiges Sachverständigenbüro zu erstellen. […] IG Gegenwind Frettertal weiter: „Die … Weiterlesen

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Pressemitteilung der HGON zum „Baumklopfer“ von Brauerschwend

Pressemitteilung vom 17.08.2018
HGON äußert sich zum „Baumklopfer“

Der Arbeitskreis Vogelsberg der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) „begutachtet“ die Klopf- und Reibeaktivitäten des Gutachter. Bezüglich der Stellungnahme in der OZ vom 16.8.18 ist zunächst festzustellen, dass es sich nicht wie von Ecoda dargestellt um einen Einzelfall handeln kann, da Klopfaktionen an 2 Tagen im April nachweisbar sind. Demnach handelt es sich zumindest um einen „doppelten Einzelfall“. Die Aussage von Ecoda, dass diese Methode nur in absoluten Einzelfällen angewendet wird, bleibt von uns unkommentiert. Weiterlesen

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PM Naturschutzinitiative: Gutachterbüros und Genehmigungsbehörden haben im Vogelsberg versagt

13.08.2018 – PRESSEMITTEILUNG der NATURSCHUTZINITIATIVE e. V. (NI)

„Baumklopfer“ in Hessen ist kein Einzelfall!

„Auch wenn sich die Hessen Energie und die Gutachterfirma Ecoda in der regionalen Presse vordergründig vom „Baumklopfer“ distanzieren, versuchen diese dennoch gleichzeitig, das verbotene Handeln des „Gutachters“ als „Einzelfall“ zu bagatellisieren“, erklärte der bundes- und landesweit tätige Umweltverband NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Die NI weist darauf hin, dass es nach dem Bundesnaturschutzgesetz u. a. verboten ist, wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören sowie Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.

Dies gilt unabhängig von irgendwelchen Abständen und Vorhaben. Gerade ein – wie behauptet – „erfahrener“ Gutachter sollte wissen, dass ein solches Verhalten nicht haltbar ist und strafbar sein kann. Der besagte Horst befindet sich in einem Abstand von ca. 1050 m zu einer der geplanten Windenergieanlagen und ist damit sehr wohl planungsrelevant, da mindestens im Radius von 3000 Metern eine Raumnutzungsanalyse hätte erstellt werden müssen. Weiterlesen

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