Alsfeld: „Schöner Ausblick“ will verpflichtenden Erörterungstermin zu Windpark Homberg II

ALSFELD – (red). Aus Sicht der des Vereins „Schöner Ausblick“ gibt es zahlreiche Gründe, die gegen eine Genehmigung der geplanten drei weiteren Windenergieanlagen im Alsfelder Stadtgebiet „Homberg II“ sprechen. Besonders die geplante Umsiedlung des Rotmilans sei ein Skandal, teilt die Initiative mit. Gegen eine Genehmigung sprächen außerdem fachliche Unstimmigkeiten in den Gutachten wie auch die Nichtberücksichtigung des Wespenbussards. „Das ist aus unserer Sicht schlampige Arbeit. Darauf basierend sollte keine Genehmigung erteilt werden“, erklärt die Vorsitzende des Vereins „Schöner Ausblick“, Dr. Sachiko Scheuing.

(Quelle: Oberhessische Zeitung, Hervorhebung durch Gegenwind Vogelsberg)

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Massiver Schaden im Windpark – Ursache unklar – Oldenburg/Ostfriesland

Ein kompletter Gondelabsturz erschien bislang absolut unwahrscheinlich. Und so ist der Experte beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) in Erklärungsnot. Seine Behörde ist für die Genehmigung und die Sicherheit der Windparks auf hoher See zuständig. Bislang war so ein lebensgefährlicher Absturz nicht einkalkuliert.

(Quelle: NDR)

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Bürgermeisterkandidat für Oberzent: Lieber Touristen als Windräder

OBERZENT – Windenergie-Nutzung im Odenwald ist für Oliver von Falkenburg ein rotes Tuch. Der CDU-Bürgermeisterkandidat stellt sich gegen jegliche Rotoren auf den grünen Hügeln der idyllischen Landschaft. (Quelle: Echo online)

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Geldwäsche: Warum Banden in Ökostrom investieren

Wir berichteten bereits über das Thema Geldwäsche mit Windkraft. In einem Artikel vom 23.04.2018 greift Focus Online das Problem erneut auf:

Die organisierte Kriminalität richtet in Europa jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe an. Das verdiente Geld investieren die Täter in legale Geschäfte – zum Beispiel in Windparks.

[…] So hat beispielsweise die italienische Mafia Ökostromanlagen als Geschäftsfeld für sich entdeckt – insbesondere im Bereich der Windenergiebranche. Investitionen in grüne Projekte sind für die Mafia vor allem aus zwei Gründen besonders attraktiv. Zum einen bieten sie eine weitere Gelegenheit, kriminelle Erträge über legale Geschäfte zu waschen. Zum anderen eröffnen sie der Mafia eine hervorragende Möglichkeit, sich an der Ökostromförderung zu bereichern und somit von staatlichen Zuschüssen zu profitieren. […]

(Quelle: Focus online)

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Biebergemünd: Kritik an Flächennutzungsplan

Biebergemünd: Bürgerinitiative teilt Euphorie der Gemeinde nicht

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Zu viel Ökostrom: Die deutsche Energiewende verliert ihren Risikopuffer

Die Erneuerbaren Energien können sich nicht mehr auf die Absicherung durch konventionelle Kraftwerke verlassen, warnt die Strombranche. Um eine Unterdeckung abzuwenden, müsse die Politik sofort handeln. Ansonsten sei die Netzstabilität nachhaltig gefährdet

(Quelle: WELT)

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Stadtallendorf: Ertragsflaute nach Neuregelung der Einspeisevergütung

Stadtallendorf. Bürgermeister Christian Somogyi nutzte den Besuch von Dr. Christoph Ullrich in der Stadt (die OP berichtete), um dem Regierungspräsidenten das Projekt vorzustellen.
[…]

Veränderte Situation wegen neuer Einspeisevergütung

Dieser sprach gar nicht erst Genehmigungshindernisse wie die Kleine Bartfledermaus an, sondern ein ganz anderes Thema: Ob sich die Stadt schon mal mit der Ertragssituation infolge der neuen Einspeisevergütung befasst habe und nannte in diesem Zusammenhang einen bemerkenswerten Fakt: 2017 hat das Regierungspräsidium Gießen nicht ein Windrad genehmigt – weil kein Projekt zur Genehmigung eingereicht wurde.

(Quelle: OP Marburg)

Ullrich deutet in dem Artikel aich folgendes an: Die Windkraftanlagen werden jetzt noch höher, weil die Hersteller glauben, so die Wirtschaftlichkeit erhöhen zu können!

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