Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ in Lauterbach

30. Januar 2019 – Mittwoch 20 Uhr – Lauterbach / Vogelsbergkreis Weiterlesen

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Allmenrod: „Sorge um Recht und Gesetz“

LAUTERBACH – (red). Ein Interview im LA mit „Prowind“-Projektentwickler Thomas Berens will die Bürgerinitiative „Gegenwind“ Allmenrod nicht unwidersprochen lassen und reagiert auf die geplanten Windkraftanlagen auf Vorrangflächen der Gemarkung Allmenrod in einer Pressemitteilung mit einer „kritischen Betrachtung unseres aktuellen Rechtsstaates“, so die stellvertretende Sprecherin der BI, Dr. Heide Küchler. „Als der Rechtsstaat erkämpft wurde, gingen die Menschen davon aus, dass dessen Organe unabhängig sein würden und sein sollten! Sowohl von staatlichen als auch von wirtschaftlichen Interessen“, erklärt Küchler weiter. Auch im Öffentlichen Recht – Windkraftfragen seien Teil des Verwaltungs- also des Öffentlichen Rechts – sollten die differierenden Interessen von den Gerichten im Streitfall abgewogen werden.

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(Quelle: Oberhessische Zeitung, 2019-01-19, zuletzt abgerufen am 2019-01-21)

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Studie bestätigt Wertverlust Wohneigentum durch Windkraft – Gemeinden wie Ulrichstein, Feldatal und Lautertal richten durch kalte Enteignung erheblichen Schaden an

Neue Studie: „Windkraftanlagen mindern Wert von Häusern und Wohnungen“

Einfamilienhäuser auf dem Land verlieren bis zu 7,1 Prozent an Wert, wenn im Abstand von bis zu einem Kilometer davon Windenergieanlagen errichtet werden. Bei älteren Häusern kann der Wertverlust bis zu 23 Prozent betragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.

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(Quelle: die Welt, 2019-01-20)

Die paar Kröten, die Kommunen wie Ulrichstein und Feldatal einnehmen (wollen) stehen somit im keinem Verhältnis zu dem Schaden, der der Bevölkerung durch kalte Einteignung ihres Eigenheims ensteht. Zudem fördern sie den Wegzug Einheimischer und mindern die Attraktivität für Neubürger weiter. Das mindert wiederum mittelfristig die Steuereinnahmen.

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Nach Schwazstorch-/Rotmilan-vergrämung und trotz verlorener Klage: Neuer Bauantrag für Dahlem IV

Firma DunoAir hat anscheinend Probleme mit Meinungs- und Pressefreiheit

EIFELON berichtet Unglaubliches:

Die Firma DunoAir hat einen neuen Bauantrag für die gerichtlich gestoppten fünf Windräder Dahlem IV gestellt. Gleichzeitig wurde eine neue Umweltverträglichkeitsprüfung beim Kreis Euskirchen eingereicht.

Der alte Bauantrag war nach einer Klage des NABU gegen den Kreis Euskirchen vor dem VG Aachen gekippt worden. Das Gericht bemängelte die fehlende Berücksichtigung des Schwarzstorches in der Umweltverträglichkeits-Vorprüfung. Zwischen den bereits errichteten, aber mit einem gerichtlichen Weiterbauverbot belegten Windradstümpfen lernten die ausgeschlüpften Jungstörche der erfolgreichen Brut 2017 fliegen…

Inzwischen wurden, dank eifriger illegaler Forstarbeit, sowohl ein störender Rotmilanhorst beseitigt, als auch der Schwarzstorchhorst in unmittelbarer Nähe durch Fällarbeiten Anfang Januar weitgehend entwertet. (Eifelon berichtete)

[…]

EIFELON macht sich nun nochmal „unkritisch“ zum Sprachrohr der Naturschutz-Initiative (NI) und zitiert aus der Erwiderung zu den Äußerungen auf der DunoAir-Internetseite und in der Presse.

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(Quelle: EIFELON im Januar 2019, zuletzt abgerufen am 2019-01-19)

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2019-01-18 Flügel von Windkraftanlage bei Lippstadt abgebrochen

Landkreis Soest in Nordrhein-Westfalen

Bei Lippstadt-Hovestadt ist ein Flügel einer Windkraftanlage abgebrochen. Das Rotorblatt ist nahe der Anlage auf einen Acker gestürzt. Das haben Spaziergänger dem WDR am Freitag (18.01.2019) mitgeteilt.

(Quelle: WDR, zuletzt abgerufen am 2019-01-19)

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2019-01-18 Bosbüll: Windkraftanlage brennt aus

25899 Bosbüll, Schleswig-Holstein, Kreis Nordfriesland, Amt Südtondern
Datum: 2019-01-18 vor 09:00 Uhr Weiterlesen

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Naturschutzinitiative: Klage gegen Butzbacher „Windpark“ der Hessenenergie

Laut Gerichtssprecherin hat die Klage grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung, da die Genehmigung des RP die Anordnung der sofortigen Vollziehung enthalte. Daher hat die Naturschutzinitiative zugleich mit der Einreichung der Klage am 7. Dezember einen entsprechenden Eilantrag gestellt, um den Sofortvollzug aufheben zu lassen. Das sagte der Vorsitzende der Initiative, Harry Neumann, auf BZ-Anfrage.

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(Quelle: Butzbacher Zeitung, 2019-01-10, zuletzt abgerufen am 2019-01-18)

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”Soldatenfriedhof Schleswig-Holstein”

….nannten Piloten und Kabinenpersonal skandinavischer Flugzeuge bereits 2007 das erste deutsche Bundesland, das sie auf dem Flug gen Süden regelmäßig auf der Westroute überquerten, wie sie uns damals schon berichteten.

“Wenn die Energiewende an S-H vorbeizieht…”

…so lautet das Fazit eines Vertreters des Lobbyverbandes der Windindustrie, BWE, in SH im typischen Jammermodus, weil die Regionalpläne noch nicht verabschiedet und das Land in ihrem Sinne immer noch nicht ausreichend flächendeckend mit WEA bebaut ist und somit die nächsten Milliarden voraussichtlich erst frühestens 2021 abzugreifen sein werden.

Menschen, Bewohner der ländlichen Räume und von WEA Betroffene kommen in S-H nicht vor. Hunderte Windkraftwerke, sich selber lobende Politiker, selbstverständlich die Lobbyisten des BWE in ihrem Dauerjammer und eine Moderation mit der Spülfunktion einer Teflonpfanne, wie sie einseitiger, unkritischer, ignoranter und menschenfeindlicher kaum sein kann stellen die Protagonisten des NDR-Berichtes.

Ihr Geschäft ist die Landschaftszerstörung, Tötung und Vergrämung der Avifauna, Gesundheitsschädigung von Mensch und Tier, Enteignung der Anwohner mittels ihrer lärmenden, vibrierenden, blinkenden und Schatten schlagenden Industriebauten und die Schädigung der Volkswirtschaft. Die regionalen Medien des NDR sorgen für die nötige Lobpreisung der beliebtesten, am meisten geförderten und gemästeten Wirtschaftsbranche – zumindest im Norden Deutschlands, wie das kleine Video mit dem Bericht zum Stand der Regionalpläne in S-H beweist.

Durch hunderte Windkraftwerke geschändete Landschaften, von WEA bedrängte Wohnhäuser und Siedlungen, Politiker der vorherigen “Ich kämpfe für meine Windmüller”-Regierung beharken die jetzige Politik der leeren Versprechungen und verweisen auf die vermeintlichen Nöte der armen Windkraftbranche

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(Quelle: windwahn.com, 2019-01-18)

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