Antwort auf Gretchenfrage an Greta Thunberg: Atomkraft könnte für manche Länder eine Option sein

Fridays For Future

Für Greta Thunberg könnte die Atomkraft eine Option sein. Was heißt das für die Bewegung, die sie als Prophetin verehrt? Und was machen jetzt die vielen Journalisten, die sich als Thunberg-Fans zu erkennen gegeben haben?

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(Quelle: Spiegel online, 2019-03-21, zuletzt abgerufen am 2019-03-21)

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Anton Hofreiter wird im Deutschlandfunk zerlegt

Deutschlandfunk führt grüne Dokmatik vor

Poltergeist Anton Hofreiter (die Grünen) im Interview des Deutschlandfunks

Stream in der DLF Audiothek

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http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/03/15/klima_streik_der_jugend_interview_anton_hofreiter_dlf_20190315_0648_26fae94e.mp3

(Quelle: Deutschlandfunk, 2019-03-15, der Stream kommt direkt von der Seite des Deutschlandfunks)

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PM – Naturschutzinitiative erfolgreich: Genehmigung Windfarmen Blumberg und Länge rechtswidrig

Blumberg/Riedöschingen, Donaueschingen/Hüfingen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Gericht moniert Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), die Waldumwandlungsgenehmigung und den Windenergieerlass

19.03.2019 – PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfolgreich: Verwaltungsgericht Freiburg erklärt die Genehmigung der beiden Windparks Blumberg und Länge als rechtswidrig und verhängt für beide Windparks ein Bauverbot.

Mit Beschluss vom 12.03.2019 hat das Verwaltungsgericht Freiburg auf Antrag des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) ein Bauverbot für den Windpark Blumberg und den Windpark Länge verhängt.

Neben der rechtswidrigen Waldumwandlungsgenehmigung, über die das Gericht bereits entschieden hatte, sind somit auch die beiden immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen nach dem Beschluss des Gerichtes rechtswidrig. Das Verwaltungsgericht Freiburg stellt u.a. fest, dass die Umweltverträglichkeitsprüfung nicht so durchgeführt wurde, wie dies gesetzlich vorgeschrieben sei.

Dass das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis und das Regierungspräsidium Freiburg den Windenergieerlass des Landes Baden-Württemberg befolgt haben, sei „unmaßgeblich“, da dieser gegen das Konzentrationsgebot des Bundesimmissionsschutzgesetzes als höheres Recht verstoße.

[…]

Alles auf der Homepage der Naturschutzinitiative e. V. (NI) lesen

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WELT: Windenergie könnte für Insektensterben mitverantwortlich sein

Windkraftanlagen könnten für einen Teil des Insektensterbens verantwortlich sein. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beziffert in einer Modellanalyse, die WELT AM SONNTAG vorliegt, die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag. Pro Jahr entstünden beim Durchflug der Rotoren Verluste von mindestens 1200 Tonnen.

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Flächennutzungplan Exertal: Rotor inside!

Rotor bei geplanten Windrädern in Silixen zu groß

[…] Anders als die Stadt Rinteln hat die Gemeinde Extertal […] 2016 sogenannte „Konzentrationszonen“ für Windkraftanlagen ausgewiesen. Sieben Zonen, verteilt über das gesamte Gemeindegebiet, eben auch in Silixen. Das Windkraft-Unternehmen könnte also loslegen, gebe es da nicht ein Problem: die Rotorblätter eines Windrades ragen über die Grenzen der Windkraftzone hinaus. „Flügelüberstrich“ nennt man das in der Branche

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(Quelle: sn-online.de, 2019-03-06, zuletzt abgerufen am 2019-03-10)

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2019-03-04 Windradunfall bei Hahnweiler – Trümmer fliegen auf A62

Kurz nach 11 Uhr hatten Autofahrer mitgeteilt, dass Teile des beschädigten Windrades auf der nahegelegenen A 62 lägen. Polizei und Feuerwehr begaben sich zum Unfallort und sperrten die Autobahn und den Umkreis um die Windanlage weiträumig ab

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(Quelle: Tierischer Volksfreund, 2019-03-04)

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Diskussion Menschen bei Maischberger: 1.200.000.000 Insekten sterben im Jahr durch Windräder

Windkraft: Insektensterben

Bei einer Diskussion über das Insektensterben und den Zusammenhang mit der Windkraft bei Maischberger bringen Journalist Jan Fleischauer und Frau Maischberger die Politikerin Katharina Schulze (die Grünen) ins Schwimmen. Mehr als abgedroschene Phrasen hat sie nicht zu bieten:

Jan Fleischauer

Ich bringe Dinge zusammen, die zusammengehören. Wir sind alle für die Energiewende. Ich fordere alle Zuschauer auf, heute noch zu googeln: „Insektensterben und Windanlagen“. Es gibt Studien dazu, dass Milliarden von Insekten durch Rotorblätter sterben. Das ist das, was 40 Mio. Pkw im Jahr hinrichten. Das sind Todesanlagen für Insekten.

Katharina Schulze

Was ist das für eine Studie?

Jan Fleischauer

Googeln Sie es. Man kann nicht immer so tun… Das Windrad hat Kosten.

Katharina Schulze

Da sind wir uns einig, dass unser gesamtes Leben Kosten verursacht. Und dass wir gucken müssen, wie wir die Dinge ausbalancieren können. Jedes Leben ist voller Widersprüche. Das ist das Tolle an unserer Gesellschaft. Dass durch neue Erkenntnisse nachjustiert werden kann.

[…]

Maischberger

Wo Naturschutz und Klimawandel kollidieren, da ist ein einfaches Beispiel – Fledermäuse. Sie kollidieren mit Windanlagen. Und es sind mehr davon betroffen, beim Bau einer Brücke über die Elbe. Der Bau einer Brücke in Dresden wurde verzögert, weil es eine Art gab, die man schützen wollte. Wie geht man damit um, dass wir sagen, wir brauchen Windkraft, das so vielen Fledermäusen das Leben kostet. Aber bei einer Brücke muss man aufpassen. Wie gehen Sie mit diesem Konflikt um?

Katharina Schulze

Ich glaube, so Konflikte löst man nur, indem man alle Beteiligten an einen Tisch bringt.

Jan Fleischauer

Wie wollen Sie die arme Fledermaus an den Tisch bringen?

(Quelle: Untertitel zur Sendung Menschen bei Maischberger vom 2019-02-27)

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