Energiepolitischer Abend mit René Rock

Termin: 27.08.2018 um 18 Uhr
Ort: Rasthaus Schlüchtern, Distelrasen 1, 36381 Schlüchtern Weiterlesen

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Apell zum Artikel 20a GG für eine Information und Diskussion mit Abgeordneten, politischen Parteien, Presse

Apell zum Artikel 20a Grundgesetz für eine Diskussion mit Abgeordneten, politischen Parteien und zur Information von Politik und Presse

[Artikel 20a GG: Schutzpflicht des Staates für die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere]

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, von denen viele sich in mittlerweile in mehr als 1000 Bürgerinitiativen gegen die Windenergiepolitik engagieren, werden überall in Deutschland die Forderung erheben, dass die dem Landtag / Bundestag und den Kommunalparlamenten angehörenden Parteien und Wählergemeinschaften sich der verfassungsrechtlichen Schutzpflicht des Staates für die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere bewusst werden, die gemäß Artikel 20a GG allen Gesetzgebern auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene obliegt. Sie folgern aus der Verfassungsbestimmung, dass sich die Parlamentarier aller Parteien endlich für eine abschließende Klärung der Frage einsetzen, ob die für die Zulassung und Subventionierung von Windenergieanlagen im Geltungsbereich von § 35 BauGB getroffenen gesetzlichen Regelungen tatsächlich geeignet sind, wirksam zur Minderung des globalen Temperaturanstiegs („Klimaschutz“) beizutragen.

Die Initiativen argumentieren, dass die Genehmigungen für die Errichtung von Windkraftanlagen versagt werden müssen und deren Betrieb nicht weiter subventioniert werden darf, wenn die Eignungsfrage verneint werden muss. Die Begründung dieser Argumentation lautet im Kern: Weiterlesen

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Waldbrände bei Athen: Brandstifter sollen Feuer in Griechenland ausgelöst haben

Schuld der Waldbrände in Griechenland ist also nicht der Klimawandel:

Nach den Waldbränden in Athen gehen Ermittler Hinweisen auf Brandstiftung nach. Es gebe ernsthafte Indizien dafür, dass das besonders zerstörerische Feuer am Küstenort Mati auf kriminelle Handlungen zurückgehe, sagte der stellvertretende Minister für Katastrophenschutz, Nikos Toskas. Darauf ließen Zeugenaussagen schließen.

Aus Satellitenaufnahmen ergebe sich, dass westlich von Athen binnen kürzester Zeit mehrere Brände entlang einer Straße ausgebrochen seien

(Quelle: ZEIT ONLINE, 2018-07-27)

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Fulda: Beteiligung an Kohlekraftwerk – RhönEnergie schießt neun Millionen Euro im Jahr zu

RhönEnergie ist bis 2035 vertraglich gebunden

Teure Beteiligung an Kohlekraftwerk - RhönEnergie schießt neun Millionen Euro im Jahr zu - Fuldaer Zeitung vom 2018-07-25

Teure Beteiligung an Kohlekraftwerk – RhönEnergie schießt neun Millionen Euro im Jahr zu – Fuldaer Zeitung vom 2018-07-25 –

Mit freundlicher Genehmigung der Fuldaer Zeitung

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Frontal 21 – Nordhessen: Wenn für Windräder Wald gerodet wird

Zum Videobeitrag in der Mediathek des ZDF
Der Beitrag in der Sendung Frontal 21 beginnt nach 21 min. und 45 s (Video verfügbar bis 24.07.2019)

Ein Großteil dieser sogenannten Windvorranggebiete befindet sich auf den Höhenlagen der hessischen Mittelgebirge, zum Beispiel im Reinhardswald oder Kaufunger Wald. Das sind Wälder mit zum Teil 800 Jahre alten Baumbeständen.

Natur- und Umweltschützer kritisieren dieses Vorgehen. Sie bemängeln zum Beispiel, dass der Schutz heimischer Greifvögel außer Acht gelassen werde. So findet etwa der Rotmilan in den nordhessischen Mittelgebirgen eigentlich einen idealen Lebensraum vor. Doch Windenergieanlagen sind für ihn oft tödlich. Vogelexperten befürchten, dass deutschlandweit jährlich um die 700 Rotmilane von Windrädern erschlagen werden. Das könne den Gesamtbestand des Greifvogels gefährden, warnen sie.

Frontal 21 zeigt am Beispiel Hessen, wie Wälder immer mehr zu Industriegebieten werden, negative Auswirkungen inklusive.

ZDF, Frontal 21, Folge 613 vom 2018-07-24

Petition: Stopp der Zerstörung des Reinhardswaldes in Hessen durch Windkraftpläne von Grüne und CDU

Mit dem Zweiten sieht man (manchmal) besser

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Reinhardswald (Hessen): Grimms Märchenwald wird Opfer der Energiewende

Artikel in „Die Welt“

Der Reinhardswald im Norden Hessens ist etwas ganz Besonderes, nicht nur weil er der größte im Land ist. Zu seinen Eigenschaften zählt auch: Er gehört der Allgemeinheit. Doch genau das könnte ihm zum Verhängnis werden, denn die Schwarz-Grüne Landesregierung plant mittendrin Industriegebiete.

(Quelle: Die Welt, 2018-07-24, mit Paywall)

Über 20 Quadratkilometer Windkraft-Vorrangfläche im Reinhardswald

Vorranggebiete Windenergie Nordhessen im Reinhardswald, TRP E Nordhessen

Vorranggebiete Windenergie Nordhessen im Reinhardswald, TRP E Nordhessen

Tichys Einblick

Grüne und CDU zerstören Gebrüder Grimms Wald

Der Reinhardswald in der Wikipedia

Der Reinhardswald umfasst eine sehr weitläufige, sanft gewellte, zumeist dicht bewaldete und seit Jahrhunderten nahezu unbewohnte Buntsandsteinhochfläche, die etwa 200 bis maximal 472,2 m hoch aufragt und nach Westen hin leicht geneigt ist. Seine beiden höchsten Berge, die jeweils stark bewaldet sind, heißen Staufenberg (472,2 m) und Gahrenberg (472,1 m).

Mit über 200 km² Fläche ist der Reinhardswald eine der größten Waldflächen und eines der am wenigsten besiedelten Gebiete Deutschlands; innerhalb Hessens stellt er das größte in sich geschlossene Waldgebiet dar, in dem insbesondere Buchen und Eichen gedeihen. Außerdem gibt es weit ausgedehnte Hutewaldflächen bzw. -wälder.

(Quelle: Wikipedia, abgerufen am 2018-07-24) Weiterlesen

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VG Arnsberg: Gericht legt den Windpark Wülfte-Alme still

Wegen Verstoßes gegen Artenschutzbestimmungen in der Baugenehmigung hat das Verwaltungsgericht Arnsberg die sechs Räder vorerst bis Ende des Monats still gelegt.

[…] Da, so das Gericht, der HSK in seiner Genehmigung mit diesen Auflagen ein von den Windrädern ausgehendes „signifikant erhöhtes Tötungsrisiko“ habe abwenden wollen [und diese nun nicht wirsam sind], müsse er nun die Stilllegung der Anlage verfügen.

Parallel zu dem Einstweiligen Verfügung hat der VUNH beim HSK die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens gegen die Windparkbetreiber verlang. VNUH-Sprecher Winfried Rampe: „Ziel ist weniger die Bestrafung durch eine Geldbuße, sondern die Abschöpfung der artenschutzwidrig verdienten Erträge und die Hoffnung, dass sich diese bei den Windmüllern herumspricht.

(Quelle: Westfalenpost vom 2018-07-21)

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