Neue mögliche Vorranggebiete der Stadt Schotten

Die eingezeichneten Anlagen sind mit denen uns vorliegenden Plänen rein rechnerisch möglich!

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Tiere als Opfer der Windenergie 2

Tiere als Opfer der Windenergie

von Florian Wöhrle

Toter Seeadler neben einer Windkraftanlage. © Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg Fotograf: Silvio HeroldVon einem Rotorblatt erwischt: Ein toter Seeadler an einer Windkraftanlage.

Die Energiewende in Deutschland bringt die Umweltschützer in eine Zwickmühle: Forschungsergebnisse zeigen, dass im Betrieb und beim Bau von Windkraftanlagen die Tierwelt zum Teil massiv leidet.

Erschreckend hoch sind die Opferzahlen in der heimischen Vogelwelt: Nach Informationen des NABU-nahen Michael-Otto-Instituts in Schleswig-Holstein sterben bis zu 100.000 Vögel pro Jahr an den Windkraftanlagen in Deutschland. Institutsleiter Hermann Hötker schätzt, dass es in Norddeutschland besonders viele Opfer gebe, weil hier überdurchschnittlich viele Turbinen arbeiten. Experten der Staatlichen Vogelschutzwarte in Brandenburg, bei der Meldungen über an Windanlagen verendete Vögel zusammenlaufen, halten die Hochrechnungen für realistisch.

Greifvögel und Fledermäuse besonders gefährdet

Vor allem Greifvögel wie Seeadler und Mäusebussarde, aber auch Seeschwalben und Möwen kommen dort ums Leben. Sie werden nicht etwa „geschreddert“, wie es häufig heißt, sondern beim Durchfliegen von einem Rotorblatt tödlich getroffen. Einige Vögel kommen auch ums Leben, weil sie in Luftverwirbelungen der Turbinen geraten und zu Boden stürzen.

Mindestens genauso hoch wie die Zahl der getöteten Vögel liegt die Opferschätzung bei Fledermäusen. Die kleinen Säugetiere sterben häufig durch innere Verletzungen, weil der Unterdruck in der Nähe der drehenden Rotoren die feinen Blutgefäße zerreißt. Es gibt erste Forderungen, die Mühlen bei „Fledermauswetter“, zum Beispiel an lauen Sommerabenden, vorübergehend abzustellen.

Hermann Hötker, Leiter des Michael-Otto-Instituts des Naturschutzbundes (Nabu) in Bergenhusen. © Hermann Hötker Fotograf: Hermann HötkerDetailansicht des BildesVogelschutz kontra saubere Energie: „Wir sind in einer Zwickmühle“, sagt Hermann Hötker vom NABU-nahen Michael-Otto-Institut.Weniger gut untersucht sind die Verdrängungsmechanismen, die von neu gebauten Windkraftanlagen ausgehen. Viele Vögel meiden instinktiv vertikale Strukturen in ihrer Nähe und suchen sich zur Rast oder zur Brut andere Gebiete. Doch diese dürften zum Beispiel für Arten wie Goldregenpfeifer, Uferschnepfe oder Kiebitz knapp werden, sagt Hötker. Er fordert, bei der Planung neuer Anlagen genügend Abstand zu bekannten Brutgebieten einzuhalten.

Auf dem Meer könnte es ganze Schwärme treffen

Eine besondere Herausforderung für Vogelschützer sind die Windanlagen auf dem Meer, die sogenannten Offshore-Parks. Dort lassen sich Opferzahlen kaum bestimmen. Es gibt Befürchtungen, dass Vogelschwärme bei besonderen Wetterlagen vom Licht der Anlagen angelockt werden und dort zu Hunderten oder Tausenden in den Rotorblättern verenden könnten.

Als Vorsichtsmaßnahme könnte man die Anlagen oder die Warnleuchten bei bestimmten Wettersituationen abschalten. Im Bürgerwindpark Ockholm-Langenhorn in Schleswig-Holstein werden derzeit Anlagen getestet, die das Dauerblinklicht überflüssig machen sollen: Die auch bei Anwohnern unbeliebten Lichter sollen durch Radartechnik nur noch dann leuchten, wenn Flugzeuge in der Nähe sind.

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Tiere als Opfer der Windenergie 1

Tiere als Opfer der Windenergie

von Florian Wöhrle

Luftaufnahme des Offshore-Windpark Alpha Ventus. © dpa Fotograf: Teresa DappDetailansicht des BildesIn Nord- und Ostsee sollen über 2.000 Windräder in den Meeresboden gerammt werden.Die fast 30 geplanten Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee sind aber nicht in erster Linie wegen ihrer Rotorblätter gefährlich, sondern vor allem wegen ihrer Pfeiler, die in den Meeresboden gerammt werden. Für das Installieren eines einzigen Pfahls werden 2.000 bis 3.000 Schläge gebraucht, die unter Wasser einen Schalldruckpegel von jeweils bis zu 235 Dezibel verursachen und damit zur Gefahr vor allem für die Säugetiere des Meeres werden.

Besonders empfindlich gegen Lärm ist die einzige hier heimische Walart, der Schweinswal. Eine dänische Studie ergab, dass sein Gehör bereits ab einer Lautstärke von 160 Dezibel Schaden nimmt. Bei lauterem Lärm kommt es offenbar zu Orientierungsschwierigkeiten bei den auf akustische Signale angewiesenen Säugern. Unmittelbar an einer lauten Rammstelle ist sogar mit schweren Verletzungen zu rechnen.

Schweinswale fliehen

Ob die zuletzt hohe Zahl angeschwemmter Schweinswale mit dem Ausbau der Windparks zu tun hat, bleibt offen. Die Kadaver würden aus Kostengründen nicht genauer untersucht, sagt Ursula Siebert vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung in Büsum (Schleswig-Holstein).

Die kleinen Schweinswale leben direkt vor unserer Haustür in Nord- und Ostsee. © © NDR/sealife-productions/Florian Graner, honorarfrei Detailansicht des BildesDie kleinen Schweinswale sind besonders auf ein intaktes Gehör angewiesen.Untersuchungen belegen, dass Schweinswale während der schallintensiven Bauarbeiten das Areal weiträumig bis auf 20 Kilometer Entfernung meiden. Umweltschützer befürchten, dass große Ausweichbewegungen die Entwicklung der Art negativ beeinflussen könnten. So lebt etwa in der Ostsee eine Schweinswal-Population von nur noch maximal 600 Tieren, deren Existenz bedroht ist. Auch Kegelrobben und Seehunde in der Deutschen Bucht sind durch den Unterwasser-Krach gefährdet.

Niederlande: Baustopp für die Fischbrut

Auswirkungen des Baulärms auf andere Wassertiere sind bisher nur schlecht oder gar nicht erforscht. In den Niederlanden scheint man teilweise einen Schritt weiter zu sein: Dort dürfen zu bestimmten Zeiten des Jahres keine Pfeiler in den Meeresboden gerammt werden, weil man um die Fischbrut fürchtet, die als Nahrung für bedrohte Vögel dient.

An der deutschen Küste versuchen Ämter, Naturschützer und Firmen, das Lärm-Problem mit Ingenieurskunst zu beheben. Um die vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie geforderten Grenzwert von 160 Dezibel einzuhalten, werden die Rammarbeiten durch einen Lärmschutzwall aus Luftblasen isoliert, die von einem Druckschlauch auf dem Meeresboden gespeist werden.

Vibrieren statt Rammen?

Auch vielversprechend ist die sogenannte Kofferdamm-Methode, die 2011 in Dänemark getestet wurde. Dazu wird der einzurammende Pfeiler ummantelt, um die entstehende Luftschicht als Schalldämpfer zu nutzen. Noch besser wäre es allerdings, auf das laute Rammen ganz zu verzichten und stattdessen auf eine leisere Methode zu setzen: das sogenannte Einvibrieren. Hierzu gab es bereits eine hoffnungsvoll stimmende Machbarkeitsstudie.

Doch trotz der Lärmprobleme könnten sich die Offshore-Windparks insgesamt auch positiv auf die marine Tierwelt auswirken: Eine Untersuchung an Deutschlands erstem Offshore-Windpark „Alpha Ventus“ ergab, dass die Fundamente der Windräder von Muscheln, Samtkrabbe und Taschenkrebs besiedelt werden – teilweise mit einem tausendfach erhöhten Vorkommen. Auch für die Fischbestände könnte der Offshore-Boom ein Segen sein: Mit dem Ausbau der Windparks verspricht der Fischereidruck nachzulassen.

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Pannenserie in Offshore Windparks

Die Pannenserie auf dem Meer reißt nicht ab. Jetzt hat es den neuen Windpark Baltic 1 erwischt – er steht seit Wochen still.

Windparks auf hoher See sollen zur wichtigsten Stütze der ökologischen Energiewende der Bundesregierung werden.

Die Technologie bereitet jedoch Schwierigkeiten, außerdem verunsichern geplante Gesetzesänderungen die Branche.

(Quelle: die Welt, 2011)

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Archiv 2013: Ulrichstein: Demo Ankündigung am 25.02.2013 in der Presse

Diese Demo ist vorbei! Zu den aktuellen Demo-Veranstaltungen gegen den Windwahn

Alsfelder Allgemeine: Ankündigung der Demo in Ulrichstein am 25.02.2013 - wir wollen keinen weiteren Windpark mehr. Hessenenergie und Ovag haben abgewirtschaftet.

Alsfelder Allgemeine: Ankündigung der Demo in Ulrichstein am 25.02.2013

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Windkraft und Atommüll

Ein Fall für Greenpeace: Windräder produzieren Atommüll

Von Dr. Ludger Weß

Die neueste Generation der Windkraftanlagen hat kein Getriebe mehr, sondern einen Direktantrieb. Das, so schwärmt Prof. Dr.-Ing. Friedrich Klinger von der Forschungsgruppe Windenergie, ist „die Zukunft der Windkraft“.Auf den ersten Blick haben die Anlagen mit Direktantrieb nur Vorteile: 60% der Ausfälle deutscher Windkraftanlagen werden durch defekte Getriebe, Wellen, Kupplungen und den Generator verursacht.  Direktgetriebene Windkraftanlagen haben diese Teile nicht. Sie laufen dadurch störungsfreier, benötigen auch keinen Getriebeölwechsel, ihre Energieausbeute ist höher, und sie eignen sich daher wunderbar für schlecht zugängliche Offshore-Anlagen – alles bestens also?

Nicht ganz, denn die Vereinfachung zwingt zu anderen Generatoren. In konventionellen Windrädern mit Getriebe wird der Strom durch einen Elektromagneten erzeugt, dessen Drehgeschwindigkeit dank des Getriebes sehr hoch ist. Ohne Getriebe laufen die Generatoren dagegen mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Rotoren. Unter diesen Bedingungen benötigt man Ringgeneratoren. Auch hier kann man Elektromagnete einsetzen, handelt sich damit aber wieder Nachteile in Form von Größe und Gewicht sowie von Verschleißteilen (Schleifringe) ein. Viele Hersteller setzen daher statt eines Elektromagneten Permanentmagnete ein, die ein so starkes Magnetfeld erzeugen, dass eine nur 1,5 cm dicke Permanentmagnetscheibe eine 10-15 cm lange Kupferspule ersetzen kann.

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens trend:research zufolge hatten 2009 40% der neu installierten Anlagen ein Getriebe, aber weil die große Mehrheit der Hersteller an getriebelosen Anlagenkonzepten arbeitet, geht die Studie für Deutschland von einem drastischen Rückgang der Anlagen mit Getriebe aus. 2020 werden ca. 55% aller dann vorhandene Anlagen einen Direktantrieb haben. Bis auf einen Hersteller – Enercon – setzen derzeit alle auf Direktantriebe mit Permanentmagneten.

Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten Seltenen Erden nötig, vor allem Neodym, das zum Aufbau von starken Neodym-Eisen-Bor-Magneten genutzt wird. Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. “Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor – und mit radioaktiven Elementen,  z. B. Thorium oder Uran.”

Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.

Da das radioaktive Thorium derzeit nicht verwendet wird, häuft es sich rund um die chinesischen Minen, aus denen derzeit 97% der Weltproduktion an Neodym stammt, in riesigen Mengen unter freiem Himmel an: allein rund um den „See der seltenen Erden“ (40.632324, 109.685440), einem riesigen Auffangbecken für die wässrigen Abfallprodukte des Abbaus nahe der mongolischen Stadt Baotou, lagern bereits jetzt ca. 90.000 Tonnen Thorium. Chinesische Blogger berichten, dass Seltene Erden nicht nur in den bekannten Minen um Bayan Obo und Baotou, sondern in großem Stil und illegal in etwa 4.000 Abbaustätten rund um Ganzhou der Provinz Jiangxi abgebaut wird. Aus Bayan Obu stammt etwa die Hälfte des in China produzierten Neodyms. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in den Minen größtenteils katastrophal, d.h. gefährlich und extrem gesundheitsschädigend sind.

China ist Lieferant für ca. 97% des weltweit verbrauchten Neodyms, von dem bereits 2006 etwa 55% für den Bau von Windrädern und zu einem geringeren Teil für Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verbraucht wurden. Neodym findet sich darüber hinaus in Kleinelektronik (Festplatten, Lautsprecher) und medizinischen Geräten (Kernspintomographen). Die Weltproduktion belief sich 2006 auf 137.000 Tonnen, aber China reduzierte die Verfügbarkeit auf dem Markt, so dass 2008 nur ca. 17.000 Tonnen verfügbar waren. Der Jahresbedarf wird für 2014 auf 200.000 Tonnen geschätzt. Die Preise entwickelten sich entsprechend, sie stiegen von $42 pro kg im April 2010 zu $334 pro kg im Juli 2011.

Um sich von der chinesischen Monopolstellung unabhängig zu machen, wird derzeit in Australien ebenso wie in Kalifornien und Grönland darüber nachgedacht, vor Jahren still gelegte Minen in Gebieten mit Vorkommen von Seltenen Erden wieder zu eröffnen. Auch wenn Arbeitsschutz- und Umweltstandards in diesen Minen besser sind als in China, regt sich in einigen Ländern bereits jetzt Widerstand von Umweltgruppen gegen die Wiederaufnahme der Förderung. Murphy&Spitz Research, das Unternehmen auf Nachhaltigkeit analysiert und bewertet, kommt Mitte 2011 zu dem Urteil, dass es derzeit auf dem Weltmarkt kein nachhaltig gewonnenes und aufbereitetes Neodym am Markt gibt.

Von Greenpeace, das ja auch und gerne Ökostrom aus Windkraftanlagen verkauft, hört man in dieser Sache nichts. Während sonst auch noch die kleinste Lötstelle eines neuen Smartphones von den Regenbogenkriegern auf nachhaltige Produktion und Ökostandards geprüft wird und Hersteller, die als Sünder überführt werden, gnadenlos an den Pranger kommen, drückt man bei tausenden von Tonnen Neodym beide Augen zu – ist ja für eine gute Sache. Da beschweigt man lieber, dass der saubere Windstrom eine schmutzige Seite hat und versichert treuherzig:  „Wir liefern Strom, der aus Ökokraftwerken kommt – garantiert ohne Kohle und Atom“. Bislang hat sich kein Greenpeace-Aktivist an einem Neodym-haltigen Windrad angekettet. Kommentare auf dem Greenpeace-Blog, die sich auf Neodym-Verwendung in Windkraftanlagen beziehen, bleiben unbeantwortet. Im Greenpeace-Magazin, dass sich in Heft 2/2011 im Rahmen der Serie „Wieso, weshalb, warum?“ mit „Seltenen Erden“ beschäftigt, wird auf einer Infografik unter dem schönen Titel „Seltene Erden – knapp und unverzichtbar“ zwar angerissen, dass bei deren Abbau „radioaktive Rückstände“ anfallen. Aber, so lautet die frohe Kunde: „China gibt an, den Export aus Umweltschutzgründen zu begrenzen.“
(Link zur online Version Heft 2/2011 leider nicht mehr verfügbar)

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Leserbrief: Immobilien in Windradnähe

Alsfelder.Allgemeine.Leserbrief.Immobilien.14.02.2013 Kopie

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