Schlagwort-Archive: Rückbau

Ulrichstein: Rückbaukosten für eine Enercon E-101 fast doppelt so hoch wie die vom Land Hessen geforderte Sicherheitsleistung (Update 2018-05-26)

Gegenwind Vogelsberg liegt jetzt jedoch eine Kostenschätzung der Enercon GmbH für den Rückbau genau dieses Anlagentyps aus dem Jahr 2012 vor! (mit Ergänzung vom 2018-05-26)

Demnach betragen die Rückbaukosten 278.188,05 Euro pro WEA! Weiterlesen

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Rückbau: Fundamente ausgedienter Windräder bleiben oft im Boden stecken

Vielmehr ginge vom Rückbau eine Gefahr für das Grundwasser aus. Die Pfahlgründungen reichten bis zu 40 Meter in die Tiefe und durchstießen verschiedene Wasser führende Schichten. Würden die Pfähle entfernt, bestünde nicht nur die Gefahr, dass Salzwasser ins Trinkwasser gelange, sondern auch Pestizide aus der Landwirtschaft. Eickmann: „Die Löcher sind eine Autobahn in den Untergrund.“ (WESER KURIER) Weiterlesen

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So sieht uns die Schweizer Presse: Abbruchstimmung in Deutschland

Heute können alte Anlagen zwar noch mit Gewinn in andere Weltgegenden wie Osteuropa, Russland oder Nordafrika verkauft werden, wo sie dann weiterbetrieben werden. Aber das Angebot gut erhaltener Altanlagen steigt und dürfte die Nachfrage bald übertreffen Weiterlesen

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Braunsbach: In Brutgebiet gebaut – Nagelneuem Windrad droht der Abriss

Im Südwesten wäre es eine Premiere: Weil das Genehmigungsverfahren fehlerhaft war, droht einer Windkraftanlage bei Braunsbach der dauerhafte Stillstand. Der Grund: Sie liegt im Brutgebiet geschützter Vogelarten. (Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 2018-01-15)

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NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) erstattet Anzeige gegen die Windpark Knippen GmbH & Co. KG

(pm) Kreis Siegen-Wittgenstein muss geltendes Recht und den Rückbau der Rotoren durchsetzen. Der Investor hat nach Auffassung der NI vorsätzlich, trotz fehlender rechtsgültiger Genehmigung, weitergebaut. Der angeordnete Sofortvollzug der Genehmigung durch die Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein wurde nämlich durch das Oberverwaltungsgericht NRW … Weiterlesen

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WKA-Rückbau: Rüttelstopfsäulen bleiben im Boden

Schleswig Holstein / Hamburg Die Tiefenfundamente (Pfähle) werden im Boden gelassen, dies führe zu einer schnelleren Belastung des Grundwassers, kritisiert Reiner Böttcher. „Das Problem existiert in Hamburg natürlich genauso“, sagt der ehemalige Mitarbeiter des Umweltministeriums in Kiel. (Quelle: Bergedorfer Zeitung)

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Feldatal: Leopold Bach wird neuer Bürgermeister

Was wird jetzt aus dem Windkraft-Projekt am Eckmannshain?

Die bisher favorisierte Firma Möschet und Sinner (MSH) mit ihrem Projektierer iTerra Wind, erwies sich jedenfalls wohl als Rohrkrepierer: Die Tallage auf der Lee-Seite des Eckmannshain, die inzwischen deutlich reduzierte Anzahl der möglichen Anlagen von ca. 14 auf 3, die nachträglich durchgesetzte Pachtminderung durch MSH und die inzwischen erforderlichen EEG-Ausschreibungen ließen das Projekt endgültig zu einem schlechten Witz verkommen. Weiterlesen

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