Südhessen: MUNA e. V. zeigt Verdacht auf beschossenen Schwarzstorch-Horst an

Bereits im Juli 2018 berichtete MUNA e. V. von einem weiteren mutmaßlichen Fall eines Vergrämungs- oder gar Tötungsversuchs von geschützten Vögeln

17.07.2018 – MUNA zeigt Verdacht auf beschossenen Schwarzstorch-Horst an

Immer häufiger kommt es zu Vergrämungen von Großvögeln, Zerstörung ihrer Horste oder gar Tötung der Tiere. Ein erneuter Fall einer möglichen Straftat wurde nun bei Würzberg im Odenwald dokumentiert. Weiterlesen

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Diese Demo ist vorbei! Zu den aktuellen Demo-Veranstaltungen gegen den Windwahn

Demo in Frankfurt anlässlich der Regionalversammlung Südhessen

2018-09-14 um 14 Uhr in Frankfurt auf dem Römerberg Weiterlesen

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WDR: „Anlagefalle Windkraft“

In Windkraft investieren und eine gute Rendite kassieren. Damit wirbt eine Energiegenossenschaft in Münster. 530 Anleger vertrauten darauf und investierten 1,5 Millionen Euro. Doch wie sicher ist das Geschäft? Und wurden die Anleger auf Risiken ausreichend hingewiesen? Dass womöglich ein Totalverlust droht, wird im Kleingedruckten versteckt. Intransparent nennen das Verbraucherschützer. Dabei hatte der Gesetzgeber für Windanlagenbetreiber klare Regeln aufgestellt, nach denen sämtliche Fakten veröffentlicht und das Risiko für Kleinanleger deutlich kenntlich gemacht werden muss. Doch Genossenschaften hat der Gesetzgeber ausdrücklich ausgenommen. Eine Lücke, die den Anleger teuer zu stehen kommen kann.

(Videobeitrag des WDR, 2017-10-29, Beitrag nur verfügbar bis 2018-10-29)

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Naturgesetzliche Schranken der Energiewende

Naturgesetzliche Schranken der Energiewende

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„Vom Rheingau lernen heißt Rotoren stoppen“ – FAZ PLUS

Die Weinregion bleibt vorerst frei von Windrädern. Wie hat sie das nur geschafft? Die Widerständler ziehen ihre Bilanz des Abwehrkampfes, und sie geben Tipps für einen dauerhaften Erfolg. Von Oliver Bock

[…] Fünf Jahre hat der Abwehrkampf gedauert, und die Bürgerinitiative hat ihre Bilanz in einer 30 Seiten starken Broschüre zusammengefasst, die vergleichbaren Bündnissen Mut geben sollen. Der freie Autor Georg Etscheit, der aus dem Rheingau stammt, hat den Widerstand journalistisch aufbereitet. Beginnend mit den ersten Treffen, nachdem der Landkreis einen Masterplan Erneuerbare Energien auf den Weg gebracht hatte. Dessen Autoren rechneten den Kreispolitikern vor, dass zum Erreichen der politisch gesetzten – und inzwischen revidierten – Klimaziele bis zum Jahr 2020 die Aufstellung von 120 Windrädern in Rheingau und Untertaunus notwendig wäre.

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(Quelle: FAZ plus, 2018-09-03)

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Schopfheim: Landratsamt lehnt Rotmilan-Zählung der Windkraftgegner Gersbach ab

Ein Jahr kreiste sie über dem Windpark Hasel – die Rotmilan-Flugzählung der Gersbacher Windkraftgegner. Zusammen mit dem Dichtezentrumsnachweis stellt sie die Baugenehmigung in Frage. Jetzt aber hat das Landratsamt diese Studie aus formellen Gründen abgelehnt. Biologe Andreas Lang vom Kreisverband des Naturschutzbundes (NABU) Lörrach, der die Untersuchung anleitete, hält das für inakzeptabel. Die Studie sei zuverlässig, das „signifikant erhöhte Tötungsrisiko“ klar belegt. Das Landratsamt müsse darauf reagieren. So sehen’s auch die Windkraftgegner.

Landratsamt lehnt nach einem Jahr die Rotmilan-Zählung der Windkraftgegner Gersbach ab (veröffentlicht am Do, 30. August 2018 um 18:00 Uhr auf badische-zeitung.de)

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VG Koblenz: Windenergieanlagen im Bereich Kuhheck dürfen vorerst nicht gebaut werden

31.08.2018 | PM Verwaltungsgericht Koblenz

Windenergieanlagen im Bereich Kuhheck dürfen vorerst nicht gebaut werden

Pressemitteilung Nr. 25/2018

Die Kreisverwaltung des Landkreises Neuwied erteilte der beigeladenen Projektentwicklungsgesellschaft unter dem 29. April 2013 die – am 22. August 2013 für sofort vollziehbar erklärte – immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb von vier Windenergieanlagen (WEA) im Bereich der Exklave Kuhheck der Ortsgemeinde Marienhausen (Nabenhöhe 138,38 m, Rotordurchmesser 82 m). Das hiergegen gerichtete Eilrechtsschutzbegehren des BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Rheinland-Pfalz, hatte Erfolg; die Kammer stellte mit Beschluss vom 29. Oktober 2013 (4 L 913/13.KO) die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs wieder her (vgl. Pressemitteilung Nr. 37/2013 des Verwaltungsgerichts Koblenz). Die hiergegen gerichtete Beschwerde der Beigeladenen wurde mit Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 16. Januar 2014 (1 B 11185/13.OVG) zurückgewiesen. Der Kreisrechtsausschuss bei dem Landkreis Neuwied wies den Widerspruch des BUND mit Widerspruchsbescheid vom 19. März 2018, zugestellt am 27. März 2018, zurück. Dieser hat am 26. April 2018 gegen den Genehmigungsbescheid vom 29. April 2013 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 19. März 2018 Klage erhoben, die beim Verwaltungsgericht unter dem Aktenzeichen 4 K 411/18.KO geführt wird. Die Projektentwicklungsgesellschaft begehrt nunmehr die Abänderung der in den genannten Eilverfahren getroffenen gerichtlichen Entscheidungen.

Der Abänderungsantrag hatte keinen Erfolg. Die im vorläufigen Rechtsschutzverfahren zu treffende Interessenabwägung, so das Koblenzer Gericht, falle zu Lasten des zukünftigen Betreibers aus, da die der Projektentwicklungsgesellschaft erteilte Genehmigung sich im derzeitigen Stand des Verfahrens als rechtswidrig erweise. Im maßgeblichen Zeitpunkt der Widerspruchsentscheidung habe die Genehmigung in Bezug auf den Schwarzstorch nicht erteilt werden bzw. bestehen bleiben dürfen, da insoweit jedenfalls ohne vorherige Raumnutzungsanalyse der Störungstatbestand des § 44 Abs. 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes gegeben sei.

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