Weltenergierat: Deutscher Ökostrom allein reicht nicht

Der Weltenergierat bringt es auf den Punkt: Eine Energieversorgung mit alternativen Energien auf deutschem Boden ist nicht möglich: Die Energieausbeute ist in unserer Region zu schlecht und das Land zu dicht bevölkert. Im Ausland versteht das jeder, nur die Deutsche Politik träumt noch vom Energiewende-Luftschloss. Die FAZ schreibt dazu:

Denn eines ist klar: Der hierzulande fallweise entstehende Überschuss an Wind- und Solarstrom ist nicht groß genug, um die benötigten Mengen zu erzeugen. […] Deshalb hat der Weltenergierat einen Fahrplan für grüne, synthetische Kraftstoffe entworfen. „Klar ist, dass langfristig große Mengen aus dem Ausland kommen müssen, wo die Erzeugungskosten von erneuerbaren Energien deutlich niedriger liegen“, sagt Rolle der F.A.Z. Dafür braucht man Platz und Sonne oder Wind. Australien, Nordamerika, Chile und Argentinien gelten wie das südliche Afrika als Anbieter, auch Ölstaaten wie das sonnenreiche Saudi-Arabien. Näher an Europa liegen Marokko und Algerien, um die sich wieder hiesige Debatten ranken. Sie spielten schon bei der gescheiterten Wüstenstromnetz-Idee „Desertec“ eine Rolle.

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(Quelle: FAZ, 2018-10-18)

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Von Dieselfahrverbot bis Windkraft: Das sagte Volker Bouffier im Chat

Die Windkraft-Lemminge von Jeanne Köpfer - Hessenwahl 2018 - Landtagswahl

Von Dieselfahrverbot bis Windkraft: Das sagte Volker Bouffier im Chat

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Projektierer iTerra (tätig am Eckmannshain) bestellt Energierechtler zum neuen Geschäftsführer

Der Windkraftprojektierer iTerra Energy GmbH aus Gießen hat den Energierechtler Frank Sauvigny zum Geschäftsführer bestellt. Dies lässt sich einem Handelsregisterauszug vom 2018-10-18 entnehmen. Sauvigny arbeitete bereits als Syndikusanwalt für iTerra.

Der Projektierer ist für die Firma Möschet und Sinner tätig, die am Eckmannshain zwischen Stumpertenrod, Ulrichstein und Helpershain Windkraftanlagen errichten will. Ebenso projektierte iTerra die drei Windkraftanlagen bei Weickartshain.

Quellen:

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Frankfurter Neue Presse zu Rodungen Hambacher Forst und Reinhardswald

Wenn im Hambacher Forst Waldflächen für Braunkohleabbau gerodet werden, ist das für die Ökopartei [die Grünen] ein Verbrechen gegen die Umwelt, wenn die Bäume in Grimms Märchenwald für die Windräder einer verkorksten Energiepolitik zum Opfer fallen, ist das der Weisheit der schwarz-grünen Landesregierung im windarmen Hessen zu danken.

Die Rodung im Hambacher Forst ist für die Grünen wegen der angeblich bedrohten Bechsteinfledermaus ein Sakrileg, über die geschützten Arten wie dem Rotmilan im Reinhardswald redet man besser nicht

(Quelle: Frankfurter Neue Presse, 2018-10-15, abgerufen am 2018-10-19) Weiterlesen

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Bundesrat: Brandenburg und NRW wollen Windradausbau bremsen

Während Brandenburg mit seinem Vorstoß das Aus für Privilegien im Baurecht anpeilt, will NRW den Ländern eigene Regelungen beim Abstand von Windrädern ermöglichen. Die Vorhaben wurden in die Ausschüsse des Bundesrats überwiesen.

(Quelle: n-tv.de, 2018-10-19)

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Wanderung Nr. 4: Politiker schließen sich Windpark-Protest im Reinhardswald an

Der Protest gegen die Windpark-Planungen im Reinhardswald gewinnt weiter an Dynamik. Am Sonntag kamen 150 Besucher, um an einer geführten Wanderung zu den möglichen Standorten von bis zu 250 Meter hohen Windenergieanlagen teilzunehmen. Mit dabei: Vier Bürgermeister sowie fünf Landtagskandidaten. Eingeladen zu der nun schon vierten Protestwanderung hatte das Aktionsbündnis Märchenland.

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(Quelle: HNA, 2018-10-17)

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Leserbrief „Mehr Geld für Insektenschutz“

Leserbrief zum Artikel im Kreisanzeiger vom 11.10.2018 „Mehr Geld für Insektenschutz“ dpa-Meldung

Kollateralschaden!

Für den Schutz von Bienen und anderen Insekten will die Bundesumweltministerin jährlich 100.0 Mio. Euro bereitstellen, das Düngen von Ackerstreifen, die an wichtige Lebensräume von Insekten grenzen, verbieten und 21.0 Mio. Euro in die Erforschung der Ursachen stecken. Wow!

Hunderte Millionen Reparaturkosten also für ein Projekt von dem die meisten Menschen bisher glaubten, dass es der Weltenrettung diene und das sie daher mit nahezu 30.0 Milliarden Euro pro Jahr bereitwillig alimentieren; die Energiewende!
Als Hauptursache des Insektensterbens wurde der Verlust von Lebenräumen ausgemacht. Da die Landesfläche sich vermutlich nicht entscheidend verkleinert hat, kann es sich bei dem diagnostizierten Lebensraumverlust eigentlich nur um eine Umwidmung von Flächen handeln. Allein in den letzten 10 Jahren stieg der Anteil der mit Raps und Mais bewirtschafteten Flächen um 2 Drittel an und dies nicht etwa um die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern, sondern weil diese Pflanzen zur Erzeugung grüner Energie benötigt werden und diese Form der Energie-erzeugung für die Nutznießer ein lohnender Geschäftszweig ist.

Von insgesamt ca. 3,8 Mio. ha Anbaufläche werden bis zu 70% für die Erzeugung von Bio-Kraftstoffen und Bio-Gas genutzt. Der Anteil dieser Bio-Energien am gesamten Energieverbrauch liegt allerdings im niedrigen einstelligen Bereich. Der Effekt auf die Vermeidung klimaschädigender Emissionen ist de facto gleich NULL.

Da diese “Energiepflanzen” einen erhöhten Einsatz von Pestiziden und Herbiziden erfordern und darüber hinaus einen hohen Nährstoffbedarf haben, sind in der Folge Insekten-. und Vogelsterben sowie Trinkwasservergiftung die unausweichliche Konsequenz. Logik der Energiewende: Wer die Welt (Menschen) retten will muss die Natur zerstören!

Hans Teegelbekkers
63679 Schotten

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