Nie produziert, aber bezahlt: Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende

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Baumklopfer in Schwalmtal: „Unhaltbare Zustände“

Die Einstellung des Strafverfahrens

[…] ruft bei der Naturschutzinitiative harsche Kritik hervor. Sprecher Harry Neumann: „Die Entscheidung, das Verfahren einzustellen, können wir nicht nachvollziehen. Der Gutachter hat sich eindeutig entgegen der fachlichen Standards verhalten und das Berufsethos nicht eingehalten.“ Dass er sich selbst der Polizei gestellt habe, zeige, „dass er offenbar selbst von der Rechtswidrigkeit seines Handelns überzeugt war.

[… ] Zu hinterfragen sei auch, was bei der Drohnenbefliegung bei geschlossenen Baumkronen im Sommer erkennbar gewesen sein soll.

[… ] Im Zuge der Windkraftprojekte komme es in den meisten Fällen zu einer „deutlichen Populationsstörung und zum Rückgang der Zahl brütender Tiere“. So sei die Anzahl der Rotmilan-Schlagopfer allein im Vogelsberg mit 25 bis 29 Tieren […] die „höchste Quote in ganz Deutschland“. Neumann: „Und das in einem europäischen Vogelschutzgebiet.“

Alles lesen:

https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/alsfeld-ort848781/unhaltbare-zustaende-12904231.html

(Quelle: Alsfelder Allgemeine, 2019-08-09, zuletzt abgerufen am 2019-08-09)

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Ortsbeirat Nieder-Ohmen will größeren Abstand bei Windkraftanlagen

https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/muecke-ort848786/ortsbeirat-nieder-ohmen-will-groesseren-abstand-windkraftanlagen-12893977.html

(Quelle: Alsfelder Allgemeine, 2019-08-07)

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Deutsche Umwelthilfe will Ministerpräsidenten Kretschmann in den Knast bringen

Der Europaticker berichtet am 2019-08-06:

http://www.umweltruf.de//2019_Programm/news/news3.php3?nummer=4603

Die Grünen! Regierung in Baden Württemberg ist am Zenit Ihrer Glaubwürdigkeit angekommen (Achtung: Sarkasmus) 😂

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Land Hessen entzieht Landräten Finanzaufsicht

Wurde zu viel gemauschelt?

https://www.kreis-anzeiger.de/politik/hessen/land-entzieht-landraten-finanzaufsicht_20308310#

(Quelle: Kreisanzeiger, 2019-07-27, zuletzt abgerufen am 2019-08-05)

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Die wahren Ursachen von Trockenheit und Überschwemmung

In der letzten Zeit wird gerne die Klimawandel für Dürre und Überschwemmungen verantwortlich gemacht. Ein Artikel aus Tschechien erinnert uns an die eigentlichen Ursachen (Artikel enthält leider ein paar Satzbaufehler):

„In den letzten 100 Jahren haben wir eine Million Hektar Feuchtgebiete und Teiche trockengelegt, Tausende von Kilometern Land gebaut, um Ackerland und betonierte Flussbetten zu nutzen, um das Wasser schneller abzulassen. Die Gesamtlänge des Flussnetzes wurde um 30% verringert, die Auen und Feuchtgebiete wurden um 80% verringert, die Fläche der Teiche wurde seit dem 17. Jahrhundert um 70% verringert, 270.000 ha Wiesen und Weiden wurden gepflügt.

http://www.umweltruf.de//2019_Programm/news/news3.php3?nummer=4307
(Quelle: Europaticker, 2019-07-23, zuletzt abgerufen am 2019-07-23)

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Leserbrief: Bei Nieder-Ohmen sollen weitere Windkraftanlagen gebaut werden

Kritik auf einer Windkraft-Info-Veranstaltung wurde wie üblich in der Alsfelder Allgemeinen vom windkraftfreundlichen Journalisten Joachim Legatis weichgespült.

Dem entgegnete Herr Lorch aus Mücke-Atzenhain nun mit einem Leserbrief:

Leserbrief zu „erwartete Proteste bleiben bei Windkraft-Infoabend aus“

Der Bericht „Schattenseite der Windkraft“ vom 18. Juli liest sich teilweise wie die Presse Erklärung des Planers und Erbauers der vorgesehenen Windkraftanlagen.
Natürlich waren die teilweise erregten Wortmeldungen zu bereits jetzt bestehendem Schlagschatten, Schallschläge bei starkem Wind, das lästige störende Generatoren Geräusch bei gewissen Windrichtungen Erfahrungen der jetzigen WKAs und Proteste gegen weitere Windräder.
Die Überwiegende Zahl der ca. 60 Teilnehmer der Windkraft Info Veranstaltung waren entrüstet über die Anzahl von weiteren erstmal 5 WKA und dass die nächsten Windräder mit 240 Metern noch 40 Meter höher werden als die bestehenden 200 Meter hohen zuletzt gebauten WKA. Die Teilnehmer machten keinen Hehl daraus dass mit der jetzigen Anzahl der WKA Schluss sein muss.

Ohnmacht machte sich breit, als vorher von Gemeindeseite aus dem Jahr 2012 stammenden Zustimmungen aller Ortsbeiräte zu dem Windkraft Vorranggebiet gezeigt wurde. Dadurch wurde das Windkraftvorrang Gebiet behördlich festgelegt und jetzt kaum noch eine Handhabe dagegen möglich ist. Einige Ortsbeiratsmitglieder versicherten, dass die Zustimmung 2012 nur zu 4 – 5 WKA der Hessenenergie gegeben wurde.

Zur Beteiligungsmöglichkeit am Windpark wurden als kleinster Anteil 1.000 Euro und maximal 5.000 Euro mit einer Verzinsung von 1,7% vorgestellt. Das sind im Jahr 17 Euro Erlös. Auf die Frage, ob man das Geld wiederbekomme, wenn man nach 2 Jahren aus der Beteiligung aussteigen wolle antwortete der vorstellende Referent des Beteiligungsangebotes, ein Mitarbeiter des Erbauers der WKAs, er wisse das nicht. Auf eine Frage wann die Windkraftanlagen zurückgebaut, also wieder abgebaut werden müssen, wurde von Ihm 25 Jahre genannt. 25 Jahre mal 17 Euro ergibt also 425 Euro Erlös bei 1.000 Euro bei einer Investition von 1.000 Euro, die man eventuell nicht mehr zurückbekommt.

Auf den Hinweis der großen Betonfundamente, die zu entsorgen seien erklärte der Referent, dass die Fundamente nur noch 30 cm hoch gebaut würden und leicht abzutransportieren seien. Meine Recherche im Internet ergab tatsächliche Fundament Höhen von 4 Metern und mehr.

Von Seiten der Gemeinde wurde eine Teilnahme der Bürger bei öffentlichen Sitzungen der Gemeinde Vertretungen zur Bekundung der Bürgerinteressen vor Entscheidungen angeregt.
Der Zeitungsbericht in der Alsfelder Allgemeine gab das Stimmungsbild vom Windkraft-Infoabend auf jeden Fall nicht wieder.

Gerhard Lorch, Mücke-Atzenhain, Dipl. Ing. Energietechnik

(Erschienen in der AAZ vom 2019-07-20)

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