Romrod: Windkraft als Gold des Waldes

Quelle Alsfelder Allgemeine

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Einladung Jossa

 

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Gemünden (Felda): Neue Windgunstfläche im Ottersbacher Wald?

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Herchenhain Umzingelung von Windkraftanlagen

Quelle

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Gegenwind Vogelsberg und „NABU-Deal“ im Spiegel KW13

Quelle Spiegel KW13

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Kommentar aus Mücke

Liebe Gegenwindler !

Was für eine vortreffliche Meinungseinheit unter unseren leider ungeilen Kreisverwesern hier vorherrschte kann man doch nur beglückwünschen.
Seltsamerweise scheinen da bis auf wenige Ausnahmen alle unisono zugestimmt zu haben, was für ein unbedingt zu analysierendes Phänomen.
Ein Schelm, wer hier Hypnose oder gar Halluzinogene mit im Spiel vermutet, man sieht förmlich die Dollarnoten im Windpropellersog vor den kreisparlamentarischen Augen vorbeiflattern und alle recken die dürren Ärmchen danach und halten ihre löchrig-leeren Gemeinde- und Stadtsäckel auf.
Man fordert selbstbewusst Sonderfreiheiten und sieht sich hier als Musterregion in Sachen Windenergie : Respekt, stehende Ovation, Zugabe !
Ist das etwa ein alltäglicher Vorgang in unserer Musterdemokratie, dass man sämtliche berechtigten und mühsam ausgetüftelten Rechts- und >Naturschutzvorschriften aushebeln will ?
Und vor allem : wie wird das begründet, wem bitteschön soll dieser blinde Aktionismus nutzen ?
Haben wir es hier am Ende mit Bonifatiusschen Eiferern zu tun, will man Restdeutschland zeigen, was wir Vogelsberger doch für ein fein emsig alternativenergieerzeugend Volk in einem Musterregiönchen sind ?
Möglicherweise stimmt das Selbstverständnis unserer Kreisvögte als Reiter im frischen Wind ja gar nicht und es handelt sich bei unseren Regionalparlamentarischen Entscheidern eher um Cervantessche Figuren, Don Quijotes und Sancho Pansas, Hulläber von trauriger Gestalt, die einem stinkenden Furz aufsitzen.

Vermutet zumindest Euere sichtlich genervte Gegenwindgruppe aus Mücke

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Manipulation von Sprache und Denken

Manipulation von Sprache und Denken

Bis vor Kurzem wurden geringste Eingriffe in den hoch verehrten deutschen Wald argwöhnisch beobachtet. Kahlschläge waren Teufelszeug, jede Forstmaschinenspur sollte den Waldboden versiegeln. Das Geschrei war groß, wenn der Förster mal ein paar Bäume zuviel rodete. Wehe, der Wald sollte für eine Straße zerschnitten, gar für eine Startbahn gerodet werden! Der grüne Gutmensch kettete sich an Bäume und empörte sich gegen Politiker, die das zuließen.
Heute werden für Windanlagen kilometerlange Panzerstraßen durch den Wald geschlagen. Pro WKA wird 1 Hektar Wald gerodet, ein Fundament aus 70 Tonnen Stahl plus 700 Kubikmeter Beton versiegelt für alle Zeit den Boden. In 200 Meter Höhe rotieren gewaltige Rotoren über dem Wald, zerschreddern von der Fledermaus bis zum Rotmilan vormals streng geschützte Arten und versehen den nächtlichen Wald mit Discogeblinke und Dauerlärm. Der Aufschrei der Naturschützer – bleibt aus. Dass dies alles auch noch als „ökologisch“ bezeichnet wird, kann man nur noch durch Orwells „Doppeldenk“, (Fähigkeit, widersprüchliche Sachverhalte gleichzeitig zu akzeptieren) erklären. Im Roman „1984“ bedient sich die „Macht“ dieser Methode, Denken und Realität zu manipulieren. Heute scheint es der Öko-Industrielle Komplex geschafft zu haben, „Doppeldenk“ in den grünen Köpfen zu installieren.

Michl Schier

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