Klimawandel: Massentierhaltung verursacht mehr CO2-Emissionen als die Ölindustrie

Über die interessante Studie berichtet bento.de

Wächst die Branche so weiter, werde der gesamte Viehbestand bis 2050 etwa 80 Prozent des Treibhausgasbudgets der Erde verbrauchen.

Die Studie definiert diese Betriebe als die größten Klimasünder:

  1. JBS, der größte Fleischkonzern der Welt, aus Brasilien
  2. Tyson Foods, ein Fleischkonzern aus den USA
  3. Cargill, ein Fleischkonzern aus den USA
  4. Dairy Farmers, ein Milchproduzent aus den USA
  5. Fonterra, ein Milchproduzent aus Neuseeland

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(Quelle: bento.de, 2018-07-21, abgerufen an 2018-10-11)

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Gute Rodung – schlechte Rodung – Nabu: Für Radweg keine Bäume fällen

Wir halten fest:

  • Waldrodung von jahrhunderte altem Wald für Windkraft ist „gut“ (Grüne)
  • Waldrodung von Jahrhunderte altem Wald für Kohle ist schlecht (Hambacher Forst)
    Anm.:  Würden Kriterien der Windkraft-Genehmigung hier analog angewendet, würde der Wald übrigens als „erheblich vorbelastet“ eingestuft, was wohlbemerkt eim Argument für die Rodung wäre! frei nach dem Motto: „Auf das bisschen Waldrest kommts jetzt auch nicht mehr an…“
  • Rodung von Straßenbäumen für Radwege ist schlecht (NABU). Auch dann wenn es sich um Eschen handelt, die vermutlich wegen dem großen Eschensterben früher oder später sowieso gefällt werden müssen

Die Nord-Westzeitung berichtet:

VAREL /HOHENBERGE Der Naturschutzbund Nabu lehnt den Bau eines Radwegs an der Kreisstraße 113 (Neuwangerooger Straße) zwischen Hafen und B 437 ab. Zwar werde der Bau des Radwegs grundsätzlich als sinnvoll erachtet und begrüßt, schreibt Nabu-Sprecher Martin Heinze, aber auf dem Straßenstück befinde sich die einzige Eschen-Allee auf Vareler Gebiet

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(Quelle: Nord-Westzeitung, 2018-08-30, abgerufen am 2018-10-05)

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TV-Kritik Anne Will: Die Zukunft unserer Industriegesellschaft

Der Atomausstieg ist vergessen – obwohl dessen Folgen längst nicht bewältigt sind. Jetzt wird mit gleicher Verbissenheit um Kohleverstromung und das Symbol Hambacher Forst gekämpft. Es geht um die Zukunft unserer Industriegesellschaft. Den Grünen ist das schnuppe.

(Quelle: FAZ, 2018-10-08)

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Harvard: Windenergie erzeugt mehr Umweltschäden als bisher angenommen

In zwei Forschungsstudien – veröffentlicht in den Journalen „Research Letters“ und „Joule“ – fanden Forscher der Harvard University heraus, dass der Übergang zu Wind- und Solarenergie (Decarbonisierung der Energieversorgung) in den USA 20 mal mehr Land in Anspruch nehmen würde, als bisher angenommen. Ebenso stellten sie fest, dass eine Realisierung von Windfarmen in solch großem Umfang die durchschnittliche Oberflächentemperatur in den kontinentalen USA um 0,24 Grad Celsius erwärmen würde.

english sources available: 

Artikel der Harvard University vom 2018-10-04 lesen (englisch)

Artikel bei „Joule“ lesen (englisch, Studie kostenpflichtig)

Artikel bei „Research Letters“ lesen (englisch, Studie kostenpflichtig)

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Waldrodung durch die Mayas hat immer noch Auswirkungen auf die Umwelt

Waldrodung – egal ob für Windkraft oder Kohle führt zu dauerhaften Schäden, die nicht durch das Wiederaufforsten (an anderer Stelle oder zu späterer Zeit) kompensiert werden können. Schuld ist die Zerstörung von Böden als wichtigem CO2-Speichern! Wie das Focus Magazin berichtet, hat sich das Volk der Maya durch Rodungen selbst ihrer Lebensgrundlagen beraubt:

Wald roden, um Platz für Äcker und Felder zu schaffen – das geschieht heute wie vor tausenden von Jahren. Die Maya haben damit womöglich zu ihrem eigenen Untergang beigetragen, wie eine Studie zeigt. Die Umwelt hat das bis heute nachhaltig verändert.

[…] Der gerodete Wald wuchs nach, dennoch kann der Boden in der Region, die heute zu Mexiko, Belize und Guatemala gehört, seine Funktion als sogenannte Kohlenstoffsenke nicht mehr voll erfüllen, wie der Forscher Douglas erklärte. Das sei ein überraschendes Ergebnis

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(Quelle: Focus online, 2018-08-20, abgerufen am 2018-10-05)

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Petition: Stopp der Zerstörung des Reinhardswaldes in Hessen durch Windkraftpläne von Grüne und CDU

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Misstrauen gegen Gutachterbüro: Gegenwind Lohra will Horste mit Wildkameras überwachen

Derzeit lässt die BI die Rechtslage prüfen, um sogenannte­ Wildkameras anbringen zu können. Hintergedanke dabei ist, dass eine Firma in Lohra im Auftrag der Windpark-Projektierer ein Naturschutz-Gutachten erstellt, deren Mitarbeiter als „Baumklopfer“ bekannt wurde. Eine Wildkamera filmte, wie der Mann im Wald bei [Schwalmstadt Schwalmtal] an einem als Habitat­ ­gekennzeichneten Baum mit ­einem Stock streifte.

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(Quelle: Oberhessische Presse, 2018-09-28, abgerufen am 2018-10-04) Weiterlesen

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Petition: Keine weiteren Windkraftanlagen und keine neuen Vorranggebiete für den Kreis Dithmarschen – Online-Petition

Ähnlich wie im hessischen Vogelsbergkreis (25 % aller hessischen WKA stehen bei uns!), geht es der Bevölkerung im Landkreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein: Ein Landkreis wird deutlich mehr mit Windenergie belastet als alle anderen im Bundesland:

Genug ist genug: fast 1/3 der WKA in Schleswig-Holstein stehen in Dithmarschen

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